Adventskalender - Traditionell oder mal Anders

Quelle: Adventskalender 2014
Quelle: Amazon

Die Ursprünge des Adventkalenders lassen sich bis ins 19. Jahrhundert zurückverfolgen. Die einfachste Form waren wohl die 24 gemalten Kreidestriche an Wand oder Tür, bei denen die Kinder täglich einen Strich wegwischen durften.

Eine andere Form war die Weihnachtsuhr oder die Adventskerze, die jeden Tag bis zur nächsten Markierung abgebrannt wurde.

Ich habe mich ein wenig mit dem Adventskalender befasst und bin überrascht, wie viel verschiedene es heutzutage gibt. Man hat die Qual der Wahl.

 

Ob Spielzeug, Beauty, Alkohol, Tiere, Süßigkeit oder selbst gemacht, sogar Krimi, Rätsel und Adventskalender für die Hosentasche sind erhältlich. Wer auf eine ordentliche Portion Luxus steht, für den gibt es einen Adventskalender, gefüllt mit Diamanten, Designerküche und edlen Schreibutensilien, wie z.B. der Kalender von Montblanc.

 

Bisher hatte ich meinen Lieben den Traditionellen, gefüllt mit leckerer Schokolade, mal selbst gebastelt

oder gekauft, geschenkt. Dieses Jahr gehe ich fremd und werde eine andere Art Adventskalender für sie ausprobieren. Auch ich habe schon einen für mich entdeckt.

 

Als Krimi-Tante, werde ich den Adventskalender mit Namen "Apfel, Zimt und Todeshauch" von Lotte Kinshofer ausprobieren. Ich bin gespannt, ob sich der Seitensprung lohnt oder doch das altbewährte Traditionelle nächstes Jahr wieder an meiner Tür hängt.


Hier stelle ich Euch ein paar meiner Favoriten vor, vielleicht ist auch für Euch etwas dabei.

Ihr könnt ja auch mal eine Freundin mit einem außergewöhnlichen Adventskalender überraschen.



Kommentar schreiben

Kommentare: 0