Hör auf dein Herz!

© Garmin
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Mit dem HRM-Tri und dem HRM-Swim präsentiert Garmin zwei neue Brustgurte, mit denen die Herzfrequenzmessung im Wasser

möglich ist. Sie wurden speziell für den Einsatz beim Schwimmen und beim Triathlon designt und bieten nur minimalen Wasser-widerstand. Der HRM-Tri kann durch sein kompaktes Design und den zusätzlichen Sensor bei allen Triathlondisziplinen getragen werden und stört selbst unter dem Neoprenanzug nicht. Der HRM-Swim überzeugt hingegen durch seine besonders rutschfeste Passform sowie das widerstandsfähige Material. Bei einer Schwimmeinheit zeichnen die neuen Brustgurte die Herzfrequenz bis zu 20 Stunden auf und  speichern diese zwischen, bevor sie an Land via ANT+ an ein kompatibles Garmin- Gerät übertragen werden.

© Garmin // HRM-Tri
© Garmin // HRM-Tri

Sportcomputerspezialist Garmin präsentiert erstmals Brustgurte, die auch im Wasser eine Herzfrequenzmessung ermöglichen:

Die neuen HF-Gurte HRM-Tri und HRM-Swim zeichnen die Herzfrequenz während einer Schwimmeinheit auf und speichern diese zwischen, bevor sie an Land via ANT+ an ein kompatibles Garmin Gerät übertragen werden.

 

Der HRM-Tri ermittelt, dank eines zusätzlichen Sensors, neben der Herzfrequenz, außerdem die Laufeffizienzwerte: Ein Bewegungssensor im Gurt misst Schrittfrequenz, Bodenkontaktzeit sowie die Vertikalbewegung des Oberkörpers. Durch sein kompaktes Design kann der bisher leichteste Brustgurt von Garmin (51 g) bei allen Triathlondisziplinen getragen werden und stört selbst unter dem Neoprenanzug nicht.

 

Mit seinem besonders widerstandsfähigen und rutschfesten Design eignet sich der HRM-Swim speziell für die HF-Messung beim Schwimmen. Er steckt Salzwasser, Chlor und viele anderen Chemikalien problemlos weg und verrutscht selbst bei schnellen Rollwenden, Abstößen und dem Schwimmen ohne Neoprenanzug nicht.

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