Mehr Energie und Lebensfreude durch die richtige Balance

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Jeder von uns kennt Erschöpfungssymptome. Man fühlt sich müde, schlapp und unausgeglichen.

Nach akuten Stresssituationen ist das normal und ungefährlich.

Hält die Belastung jedoch über einen längeren Zeitraum an, sollte man dringend gegensteuern, damit es nicht zum Burnout-Syndrom kommt.

Durch regelmäßige und bewusste Entspannungsübungen und ausgewogene, basische Ernährung kann man den Körper entlasten und für Ausgleich sorgen.


Doch wann wird Stress gefährlich und was haben basische Mineralstoffe damit zu tun?

Stress wird gefährlich, wenn er über einen längeren Zeitraum ignoriert und nicht ausgeglichen wird. Entspannungsrituale wie Lesen, Musik hören, Yoga, Muskelentspannung nach Jacobsen oder Bewegung und Sport an der frischen Luft helfen, den Körper in Balance zu halten. Ganz entscheidend für die Entlastung von Geist und Körper sind aber auch die Ernährung und damit verbunden das Säure-Basen-Verhältnis im Körper. Ist das Säure-Basen-Verhältnis ausgewogen, laufen die Stoffwechselvorgänge in den einzelnen Organen optimiert ab. Gerät es dagegen beispielsweise durch falsche Ernährung oder Dauerstress aus dem Gleichgewicht, kann es zu gesundheitlichen Problemen kommen, beginnend mit zunehmender Müdigkeit, Reizbarkeit und Unausgeglichenheit bis hin zu Schlafproblemen.

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Störende Faktoren sind säurebildende Nahrungsmittel wie Fleisch, Wurst, Käse oder Backwaren.

Wer diese Lebensmittel nicht mit ausreichend basischem Obst, Gemüse oder Kräutern kombiniert, kann schnell übersäuern, insbesondere wenn Stress und Anspannung hinzukommen.

Unter Säure-Basen-Rechner finden Sie den Säure-Basen-Basenrechner, so dass Sie problemlos herausfinden können, welche Lebensmittel säurebildend oder basisch wirken.

Wichtig ist immer, die Zusammenstellung einer Mahlzeit. Ideal ist, wenn der basische Anteil 80 Prozent, der säurebildende 20 Prozent einnimmt. Das entspricht einer Ernährungsumstellung zu Gunsten von mehr Obst und Gemüse.


Allerdings kann es einige Zeit dauern, bis sich der Körper von den sauren Stoffwechselschlacken befreien kann. Wer bereits Symptome wie Müdigkeit und Erschöpfung oder Veränderungen an Haut, Haaren und Nägeln spürt, kann durch die Zufuhr basischer Mineralstoffe den Körper schneller wieder ins Gleichgewicht bringen.

Organisch gebundene Mineralstoffe, beispielsweise Citratverbindungen, können vom Körper sehr gut verwertet werden und sind deshalb zu bevorzugen. Ernährungswissenschaftler empfehlen die kurmäßige Einnahme basischer Präparate über einen Zeitraum von zwei bis drei Monaten, bis die belastende Säure neutralisiert und das Säure-Basen-Gleichgewicht wieder stabil ist. Basisches Granulat ist geschmacksneutral und problemlos anzuwenden. Es kann in Getränke oder Speisen eingerührt werden und eignet sich sogar zum Backen. Für Berufstätige gibt es auch basische Mikroperlen zur direkten Einnahme ohne Wasser.

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