Magnesium-Diasporal - Die besten Tipps gegen Bluthochdruck!

Magnesium-Diasporal - Die besten Tipps gegen Bluthochdruck!
Magnesium-Diasporal - Die besten Tipps gegen Bluthochdruck!

Magnesium hilft, die Werte zu senken
Ein paar Pfund zu viel auf den Rippen und nur wenig Bewegung – so geht es vielen Deutschen. Eigentlich ist das kein Problem, oder? Damit verbunden ist häufig ein erhöhter Blutdruck. Das Tückische daran: Die Betroffenen spüren nichts von der drohenden Gefahr.

Doch unbehandelt schädigt Bluthochdruck (Hypertonie) langfristig Herz und Gefäße. Wer aber frühzeitig etwas dagegen tut, kann für gesunde Werte sorgen, ohne auf Blutdrucksenker angewiesen zu sein. Erstaunliche Ergebnisse erzielt zudem die Einnahme des Mineralstoffs Magnesium in Form von Präparaten wie Magnesium-Diasporal 300 mg.

Hypertonie als Zeichen für Magnesiummangel
„Bei den über 50-Jährigen haben mehr als 50 Prozent eine Hypertonie, und mit dem Alter nimmt die Rate noch zu“, betont Prof. Dr. Klaus Kisters, Internist und Chefarzt am St. Anna-Hospital in Herne. Früher galt Bluthochdruck deswegen als Alterskrankheit. Das hat sich inzwischen aber geändert: „Im Alter zwischen 30 und 50 ist heute bereits jeder fünfte betroffen“, meint er. Deutschland ist hier trauriger Spitzenreiter: Neueste Daten zeigen, dass Hypertonie bei uns weltweit am häufigsten auftritt. Zu spaßen ist damit nicht. Wie der Experte betont, steigert ein erhöhter Blutdruck das Risiko für einen Schlaganfall um das Achtfache, für eine Herzschwäche um das Fünffache und die Gefahr einer Nierenschwäche verdoppelt sich. Ab einem Wert von 140:90 mmHg sprechen Mediziner von Hypertonie.

Schuld an der Erkrankung können genetische sowie organische Ursachen wie Nieren- oder Schilddrüsenprobleme sein. Eine große Rolle spielt allerdings auch der Lebensstil, denn Übergewicht, ungesunde Ernährung, Stress und Bewegungsmangel lassen den Druck steigen. „Außerdem kann ein Magnesiummangel Bluthochdruck begünstigen oder eine bestehende Hypertonie verstärken“, fügt Prof. Kisters hinzu. Deswegen sei es sinnvoll, den Magnesiumstatus bestimmen zu lassen. Und natürlich sollte jeder regelmäßig seinen Blutdruck überprüfen, sei es beim Arzt, in der Apotheke oder mit dem eigenen Gerät.

Das können Sie selbst tun
„Bei Werten von 140:90 mmHg kann man selbst Einiges tun, um den Blutdruck zu senken“, betont Prof. Kisters. „Eine Behandlung ist hier noch nicht zwingend erforderlich.“ Erfolg versprechen folgende Maßnahmen:

  • Treiben Sie zwei- bis dreimal pro Woche eine halbe Stunde Sport. „Das kann den Blutdruck um 10 mmHg senken, wie Studien bestätigen“, sagt der Arzt.
  • Bauen Sie Übergewicht ab. Auch das zeigt laut Prof. Kisters deutliche Effekte auf eine Hypertonie: „Zehn Kilo weniger reduzieren den Wert ebenfalls um 10 mmHg.“
  • Achten Sie auf eine vollwertige Ernährung mit viel Obst und Gemüse.
  • Verringern Sie Ihre Kochsalzzufuhr. Menschen, die sich salzarm ernähren, erkranken nachweislich seltener an Bluthochdruck, und auch die Rate an Schlaganfällen und Herzinfarkten ist niedriger. Prof. Kisters empfiehlt eine Menge von weniger als zehn Gramm Kochsalz pro Tag.
  • Trinken Sie Alkohol in mäßigen Mengen und verzichten Sie aufs Rauchen.
  • „Bei beginnender Hypertonie lohnt sich zudem ein Versuch mit Magnesium“, erklärt der Internist. Er rät, täglich 300 bis 600 Milligramm einzunehmen. Ein Erfolg zeige sich bereits nach einem Monat. „Damit lässt sich eine Senkung des Blutdrucks von 10 mmHg erreichen. Im Grenzwertbereich kann sich eine Hypertonie so normalisieren.“ 

 

Weniger Medikamente nötig
Aktiv etwas für seine Gesundheit zu tun, zeigt auch bei Menschen mit höheren Blutdruckwerten gute Ergebnisse: „Wenn sie diese Ratschläge konsequent befolgen, können sogar Patienten mit einer Hypertonie vom Schweregrad 2 wieder normale Werte erzielen“, motiviert Prof. Kisters. „Zumindest kann dies dazu führen, dass sie weniger Medikamente benötigen.“ Denn bei rund 60 Prozent der Deutschen wird die Hypertonie mit zwei und mehr Wirkstoffen behandelt – einen davon absetzen zu können, ist vielen willkommen. Die unterstützende Einnahme von Magnesium ist dabei kein Problem: Präparate wie zum Beispiel Magnesium-Diasporal 300 mg (Apotheke) lassen sich bedenkenlos mit allen Blutdruck-Medikamenten kombinieren.

 

Wie kommt es zum Magnesiummangel?
Magnesium ist ein essentieller Mineralstoff, muss also mit der Nahrung aufgenommen werden. Typische Anzeichen eines Magnesiummangels sind Muskelkrämpfe oder eine schnelle Ermüdbarkeit. Zum Mangel kann es bei Patienten mit Diabetes kommen oder bei Menschen, die mit Entwässerungstabletten (Diuretika) behandelt werden, denn diese Wirkstoffe schwemmen den Mineralstoff verstärkt aus. Mit einer ausgewogenen Ernährung erhält der Körper in der Regel genug Magnesium. Es steckt vor allem in Vollkornprodukten, Nüssen und Gemüse, aber auch in Schokolade. Einen Teil der notwendigen Magnesium-Menge nehmen wir zudem beim Trinken auf. „In Regionen, in denen das Trinkwasser wenig Magnesium enthält, kann dies allerdings ein Problem sein“, ergänzt Prof. Kisters.

 

Quelle:  PM Protina Pharmazeutische GmbH

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