Haute Couture und Prêt-à-Porter – was ist der Unterschied?

Der Begriff Haute Couture stammt aus dem Französischen und bedeutet so viel wie gehobene Schneiderei. Mitte des 19. Jahrhunderts bot Charles Frederick Worth erstmals maßgeschneiderte Kleidung mit eigenem Design an, kurz darauf wurde die auch heute noch existierende Chambre Syndicale de la Haute Couture Parisienne gegründet. Im Gegensatz dazu steht die Prêt-à-Porter, auf English Ready to wear. Diese tragfertige Bekleidung wurde erstmals in den 60er-Jahren von Yves Saint Laurent präsentiert – damals war solch „normale“, tragbare Mode auf den Laufstegen eine vollkommene Neuheit.

 

 

 

 

Text: fashionpress.de